The Markustower in the Rödergasse lane is a tower of the inner fortification-wall and at least from the inner side it almost looks like in the medieval times. At Markusturm you may get a good idea, what all of the gates had looked like once and the Gate and Tower looks a lot more romantic from the other side.
Der Röderbogen mit dem Markusturm und dem Büttelhaus an der linken Seite, ist eines der bakanntesten Motive in Rothenburgs Rödergasse. Der Blick von der Hafengasse zum Röderbrunnen mit den Ladengeschäften zeigt immer geschäftiges Treiben der Einwohner und Gäste, während von der anderen Seite mehr das romantische Ambiente zu sehen ist. Dieses Straßenstück, Rödergasse mit dem Brunnen, der zur Osterzeit besonders geschmückt wird, mit den Geschäften wie Leyk Lichthäuser, Büchermarkt, Hotels, Kaffees und dem Uhrenturm dahinter, stellt einen der schönsten Teilbereiche dar.
Die Bauzeit des Turmes erfolgte den Angaben zufolge gegen 1200, auf ihn trifft vermutlich auch die Bezeichnung Diebsturm zu. Das Dach wurde später aufgesetzt. Bis 1844 wurde er als Gefängnisturm verwendet. Auf der Südseite sind noch Reste des ehemaligen Prangers. Die Turmhöhe beträgt 27 m und die Schrägstellung hinter der Ringmauer und neben der vorbeiführenden Straße lässt eine unabhängige Planung vermuten. Von der Rödergasse vor dem Turm links, zweigt eine Straße ab, die zur Schmiedgasse führt und auf dem alten Stadtgraben verläuft. Der Weg führt gerade durch die Hafengasse zum Marktplatz, oder nach dem Turm links, durch eine schöne Gasse zum Alten Keller, während es nach rechts bergauf zum Kapellenplatz und dem Weißen Turm geht.
Der Markusturm mit dem Stadtarchiv und dem romantischen Röderbogen ist normalerweise nicht zugänglich, wird aber zu besonderen Anlässen geöffnet, wie hier zu sehen. Fotos: © leo wirth
Ein weiterer, bekannter Brunnen ist der Georgenbrunnen am Fleischhaus, gegenüber dem Rathaus.
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