The gallows alley in Rothenburg ob der Tauber, for since the beginning of the 14th century verifiable name for the road gallows outside the city gate before the Würzburg. The gate tower of Würzburg, former Gibbet is a square tower, which was built in 1388 and raised in the 18 Century, restored after war damage. Outwardly one Vorwerk with two turrets and archways. Within the city, the house No. 54 is an aphorism because of the marked path to the place and describes an event for posterity. Foto: Haus mit Sinnspruch
Die Galgengasse in Rothenburg ob der Tauber, eine der Hauptzufahrten ins Zentrum der Stadt, ist seit dem Beginn des 14.Jahrhunderts der nachweisbare Name für die Straße zum Galgen, außerhalb der Stadt vor dem Würzburger Tor. Der Turm des Würzburger Tores, dem ehemaligen Galgentor, ist ein quadratischer Torturm, der 1388 erbaut und erhöht wurde im 18. Jahrhundert, nach der Kriegszerstörung wiederhergestellt. Nach außen ein Vorwerk mit zwei Erkertürmchen und einem Torbogen. Die Bierkönigin in der Galgengasse mit dem Brauereiwagen beim Festumzug. Foto: Keramikwerkstatt in der ehemaligen Wagnerei.
Innerhalb zur Stadt, steht das Haus Nr. 54 mit der Keramikstube von Hannelore unten und mit einem Sinnspruch weiter oben zwischen den Fenstern, der den Weg zum Richtplatz markiert und ein Ereignis für die Nachwelt schildert. Spruch:
“ Der lange Elm aus Ingolstadt ein Ritter stolz zu Pferd,
der wurde vor dem Galgentor enthauptet mit dem Schwert“.
Während der Pfingsttage sind die Gruppen des Festspiels vom Meistertrunk in der Galgengasse unterwegs, hier die Eisenreiter. Auch der Festzug zum Volksfest geht durch die Galgengasse.
Schon etwas weiter vorher, ist ein Galgensymbol im Straßenpflaster eingelassen, das den Weg zur Richtstätte, zum Galgen weist, der außerhalb der Wehrmauer stand. Unmittelbar am Würzburger Tor befindet sich das Geschäft von Uhren Weigelt und dann der BIO Lebensmittel Laden und gleich nebenan die Bäckerei Hachtel mit einem Bild aus den Pfingsttagen. Links ab, geht es in die Rosengasse und zur Geschäftsstelle des TSV-2000-Rothenburg
Auf der anderen Straßenseite geht es in das Schmidtsgäßchen, da kann man sich bei Kaffee und Kuchen, oder mit den original Rothenburger Schneeballen in der Konditorei Frei laben. Im Eckhaus nebenan ist die Keramikwerkstatt der Evelyne Weiß und etwas weiter auf der anderen Seite der Salon Struwwelpeter von Friseurin Sabine Kott. Es folgt die NKD Filiale in Rothenburg, ein schöner Laden mit freundlicher Bedienung. Galgengasse 24 mit Telefon: 09861- 9 39 02. Die Öffnungszeiten: Mo-Fr: 09:00-18:00, Sa: 09:30-15:00, So: geschlossen.
Neu ist jetzt nach der Keramikwerkstatt und dem Gemüseladen, die erste Rothenburger Bratwurstküche Brodwoschd in der Galgengasse 33 mit Bier vom Brauhaus Rothenburg. Dann zwischen dem Roma und Farben Schopf das Bekleidungshaus Max Porzelt, Galgengasse 7 in Rothenburg und Telefon: 09861-2374. Im Foto: der Blick zum Weißen Turm, rechts der Farben Schopf mit dem Museum.
Zum Weißen Turm hin kommt das beliebte Lokal Roma, hier mit einem Bild an Pfingsten und dann folgt das Geschäft Farben Schopf mit Bildern während der Renovierung der Außenfassade. In den Kellerräumen des Geschäftshauses an der Ecke Galgengasse / Judengasse, befindet sich ein privates Judaika-Museum das die Geschichte der mittelalterlichen jüdischen Gemeinde mit dem Gelehrten Rabbi Meir ben Baruch anschaulich darstellt. Ein kleines, aber mit Liebe zum Detail ausgestattetes Museum, gegenüber dem Juden-Tanzhaus und dem Rabbi Meir Gärtchen. Das Gedenken und die Nähe zur Wirkungsstätte des berühmten Talmud-Gelehrten brachte Fritz Schaumann auf die Idee zu der Darstellung jüdischen Lebens in der Zeit um 1300. Die Gewölbe wurden vom Besitzer und Initiator der Ausstellung persönlich ausgemalt und mit Szenen aus dem Leben des “Maharam“ genannten Gelehrten bereichert. Die Gedenkstätte für den Rabbi befindet sich am Weißen Turm, im Rabbi Meir Gärtchen inzwischen sind neue Info-Tafeln bereit.
Foto: Museum-Handel und Gewerbe in der mittelalterlichen Stadt. Fotos: © Leo Wirth
Parallel zur Galgengasse verlaufen die Stollengasse und die Rödergasse , die alle drei durch Rosengasse und Paradeisgasse verbunden sind.
Im Blogreiter Weblog Leo Wirth tschuess
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