Zu den Impressionen von Gestern, noch ein paar Bilder vom Schrannenplatz, dem zentralen Parkplatz in der Stadt, da hat man im Winter auch einige schöne Ausblicke auf die Schrannenscheune, die für Veranstaltungen aller Art genutzt wird. Der Schrannenplatz, war der frühere Judenfriedhof und die Gebäude um den Weißen Turm, mit dem großen nach vorne, dem Judentanzhaus ist um 1400 erbaut worden. In der Nähe des Judenkirchhofs befand sich ab 1407 die neue Synagoge des zweiten Jüdischen Viertels. Erst 1958 wurde der Platz in Schrannenplatz umbenannt, die Bezeichnung geht auf den Getreidemarkt und auf den Speicher zurück, der in der Scheune war.
Links davon der Gasthof "Zur Schranne", ein beliebtes Vereinslokal und Treffpunkt für Tagungen, aber auch ein beliebtes Hotel für längere Aufenthalte, im Weihnachtsschmuck. Das Gebäude wurde im 17. Jahrhundert erbaut und diente als Wohnsitz, bis es von den Vorfahren des jetzigen Besitzers zum Hotel umgebaut wurde.
Gegenüber dann die Nördliche Wehrmauer, um 1380 errichtet, mit dem Pulverturm und die Klingenschütt abwärts zum Klingentor und der Bastei. Dort beginnt dann der 'Arthur Wasse Weg', der geradewegs in den Burggarten führt. Direkt am Platz, neben dem Pulverturm, ist ein Aufgang zum Rundgang auf der Wehrmauer und ein Durchgang zum Parkplatz nach außen am Bezoldweg. Fotos: © leo wirth.
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