A successful presentation of the history of broadcasting in Germany and the technology is to the one shown here, taken from the city of Fuerth and supported by Friends of the Museum of Broadcasting. In committing the rooms and room facilities, the installations with the appropriate equipment for the respective years, as well as the direct viewing of the old equipment, radios, gramophones, broadcasting facilities and listening to old sounds, the memories of bygone days and times to come again. For radio hobbyists, of course, very interesting, but also for art historians and those interested in an experience.
Eine wirklich gelungene Präsentation der Rundfunkgeschichte Deutschlands und der Technik die dazugehört wird hier gezeigt, getragen von der Stadt Fürth und unterstützt vom Förderverein des Rundfunkmuseums. Die Einrichtung konnte bereits ihr 15 jähriges Bestehen am neuen Platz feiern, war aber vor dem Umzug schon provisorisch im Marstall Burgfarnbach mit dem Aufbau der Sammlung befasst. Eine Dauerausstellung und interessante Sonderausstellungen bieten immer Abwechslung. Der virtuelle Streifzug durch die Sammlung auf der Website des Museums in Englisch, unten in Deutsch, vermittelt schon mal einen guten Überblick der Geschichte des Rundfunks und des Fernsehens in Deutschland. Doch beim Begehen der Räume und Raumausstattungen, der Installationen mit den passenden Geräten der jeweiligen Jahre, sowie beim unmittelbaren Betrachten der alten Geräte, Radios, Grammophone, Sendeeinrichtungen und beim Hören alter Tondokumente, kommen die Erinnerungen an vergangene Tage und Zeiten wieder hoch. Radios aus den 50er Jahren und die Daten des Museums bei Wikipedia Foto: © leo wirth
Für Radio-Bastler natürlich hochinteressant, aber auch für Technik-Interessierte und Historiker ein Erlebnis. Nun, eine Seite mit eMail Anschrift für Interessierte Besucher, aber auch für Einsteiger beim Förderverein ist auf der Website zu finden. Ich bin seit 1991 dabei, aufgenommen vom Walthers Gerd im alten Marstall und kann das Museum, durch Besuche und Mitgliederversammlungen, jedem an Radiogeschichte Interessierten empfehlen. Die Dauerausstellung des Museums erfährt ergänzende Impulse durch interessante Sonderausstellungen zu spezifischen Themen der Rundfunkhistorie und Nachrichtentechnik. In der Vergangenheit konnten mit reich bestückten Ausstellungen, zum Beispiel: zu den Gebieten »Fernsehgeräte aus der DDR«, »Gag-Radios«, »Musikboxen« und so weiter, ein breites Publikum erreicht werden. Zur Mitgliederversammlung Feb.2010 in Radio-TV. Auch der Amateurfunk ist im Museum vertreten, durch Transceiver und Morsetasten. In Abständen werden auch Funkaktivitäten im Museum angeboten wie: Kids-Day mit Funken zum Anfassen, Ausbildungsfunkbetrieb für Jugendliche, oder der Selbstbau einer Morsetaste mit Infomaterial. Auch immer ein Erlebnis in Fürth ist die Kirchweih mitten in der Stadt.
Also, nix wej hi! in das Rundfunkmuseum im Osten der Stadt Fürth, in der ehemaligen Grundig-Direktion, an der Stadtgrenze zu Nürnberg.
Adresse und Weg: Rundfunkmuseum der Stadt Fürth, Kurgartenstraße 37, 90762 Fürth, Telefon: 0911-756 81 10, Fax: 0911-56 71 10 , E-Post: rundfunkmuseum@fuerth.de und Verweis: www.rundfunkmuseum.fuerth.de
Mit dem Auto: Frankenschnellweg , A73, Ausfahrt Nürnberg - Doos / Fürth (Südstadt). Von Norden kommend gleich rechts zur Kurgartenstraße abbiegen, von Süden kommend rechts zur Stadtgrenze, 2. Ampel rechts in die Kurgartenstraße. Das Museum ist ausgeschildert. Parkplätze sind direkt am Museum vorhanden, die Zufahrt über Tor 2, Dr. Mack-Strasse.
blogreiter Leo Wirth tschuess
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