The dungeon of the former city-state government Rothenburg ob der Tauber is reached from the vaults of history at the Town Hall. By modestly furnished guardhouse a connecting corridor leading to the torture room with various torture devices. The prison cells give an impression of the former prison conditions about 1300 A pillory, as he stood at the town hall, where the culprit has been exposed to the public (to pillory). A picture of this is seen in the Crime Museum Rothenburg.
Das Staatsverlies des früheren Stadtstaates Rothenburg ob der Tauber ist von den Historiengewölben aus zu erreichen. Durch die bescheiden eingerichtete Wachstube führt ein Verbindungsgang zum Folterraum mit verschiedenen Foltergeräten. Die Gefängniszellen vermitteln einen Eindruck der früheren Haftbedingungen um 1300. Ein Pranger, wie er am Rathaus stand, dort wurde der Delinquent der Öffentlichkeit ausgesetzt ( an den Pranger stellen ). Der sogenannte Stock, zum Einspannen der Beine und Arme, stammt original vom Pranger am Rothenburger Rathaus. Ein Bild davon ist im Kriminalmuseum Rothenburg zu sehen. In einer der drei Zellen, in der Rechten davon, starb am 13. Juni 1408 Heinrich Toppler, der mächtigste Bürgermeister und geschickte Diplomat Rothenburgs nach Gefangensetzung durch Widersacher und Neider. Sein mittelalterlicher Wohnturm, das Topplerschlößchen, ist im Taubertal zu besichtigen. Text: Schaumann,Wirth, Foto: © leo wirth , Der sogenannte “Stock“ zum Pranger im Staatsverlies und das Symbol am Eingang zum Verlies.
Der Besuch der Sammlungen und des Verlieses ist für jeden Festspiel- und Geschichtsinteressierten ein Erlebnis. Das Historiengewölbe ist “ein Museum zum Anfassen“, in das sich der Besucher unmittelbar eingebunden fühlt. Fritz Schaumann, der Gründer des Museums wird von den Helfern im Museum, dem Leiter Gerhard Greubel, den Kustoren Ruth Deuer, Karin Hörber und Harald Scherzer tatkräftig unterstützt und alle stehen für Fragen zur Verfügung.
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Kontakt: Historiengewölbe und Staatsverlies, Herrngasse / Rathaus, Lichthof, Telefon:: 09861-8 67 51
Die Öffnungzeiten:
6. bis 31. März: 12–16 Uhr
1. bis 30. April: 10–16 Uhr
1. Mai bis 1. November: 9.30–17.30 Uhr
2. bis 26. November: 13–16 Uhr , Sa. + So. 10–16 Uhr
27. November bis 23. Dezember: 13–16 Uhr , Sa. + So. 10–19 Uhr
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