The museum Historical Vaults in Rothenburgs Town Hall showcases the history of the 'Masterdraft' and the events of the Thirty Years War to 1631st. After a battle lasting three days the city fell into the hands of the Imperial commander Tserclaes Count of Tilly, who had besieged with an army of 60 000 men. One painting depicts the legendary former mayor Nusch, him and the imperial commander is devoted to the area. The picture shows a scene with Count Tilly can be seen at the table, his baton at the table and the keys of the city.
Das Museum 'Historien-Gewölbe und Staatsverlies' im Rothenburger Rathaus zeigt die Geschichte des Meistertrunk und die Ereignisse des Dreißigjährigen Krieges um 1631. Nach einem drei Tage dauernden Kampf fiel die Stadt Rothenburg ob der Tauber in die Hand des Kaiserlichen Feldherrn Graf Tserclaes von Tilly, der sie mit einem Heer von 60 000 Mann belagert hatte.
Das Gewölbe 1 ist dem Altbürgermeister Nusch und dem Grafen Tilly gewidmet. Der berühmte Meistertrunkhumpen, eine böhmische Meisterarbeit, ist im Original in einer Glasvitrine zu sehen. Ein Gemälde zeigt den legendären ’Meistertrinker’ und Altbürgermeister Nusch, ihm und dem kaiserlichen Feldherrn ist der Raum gewidmet. Im Bild ist eine Scene mit dem Grafen Tilly am Tisch zu sehen, sein Marschallstab am Tisch und die Schlüssel der Stadt. Museums-Text: Fritz Schaumann und Leo Wirth.
Die Ereignisse des 30jährigen Krieges und die Geschichte vom Meistertrunk rücken an den Pfingsttagen wieder in den Mittelpunkt der Geschehnisse in Rothenburg ob der Tauber. Durch die Festspielaufführungen im Rathaussaal und das rege Treiben in den Gassen, wird die Geschichte dieser Belagerung und Erstürmung der Stadt um 1630 wieder lebendig. Betrachten und Nachvollziehen kann man die Historie dieser Ereignisse in Ruhe im Museum des Festspielvereins im Rathausgewölbe, mit Zugang in der Herrngasse, im Historiengewölbe mit Staatsverlies.
Die Ausstellungsgewölbe zeigen Szenen und historische Figuren, so verdeutlicht das Gewölbe 7 im Museum die Gegenüberstellung der sich streitenden Parteien des Dreißigjährigen Krieges: Die Katholische Liga und die protestantische Union auf Schautafeln. Anhand von Feldzeugkarten des Dreißigjährigen Krieges werden die verheerenden Kriegszüge der feindlichen Armeen durch das ausgeblutete Deutschland sichtbar. Das Symbol am Eingang des Verlieses.Fotos: © Leo Wirth
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Das Historiengewölbe ist “ein Museum zum Anfassen“, in das sich der Besucher unmittelbar eingebunden fühlt, Fotografieren erlaubt! Fritz Schaumann, der Leiter und Gründer des Museums wird unterstützt, von den Kustoren Gerhard Greubel, Ruth Deuer, Karin Hörber und Harald Scherzer, die alle für Fragen zur Verfügung stehen.
Blogreiter Leo Wirth tschuess
Kontakt: Historiengewölbe und Staatsverlies, Herrngasse / Rathaus, Lichthof, Telefon:: 09861-8 67 51
Die Öffnungzeiten:
6. bis 31. März: 12–16 Uhr
1. bis 30. April: 10–16 Uhr
1. Mai bis 1. November: 9.30–17.30 Uhr
2. bis 26. November: 13–16 Uhr , Sa. + So. 10–16 Uhr
27. November bis 23. Dezember: 13–16 Uhr , Sa. + So. 10–19 Uhr
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