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Andreas Libavius also: Basil de Varna, Libau, born 1555 in Halle an der Saale, died 25 July 1616 in Coburg, was a philosopher, physician and chemist, a polymath of his age and is considered a founder of modern chemistry. Born as Andreas Libau, son of John Leineweber Liebau, he visited the hall in high school and first studied in 1576 in Wittenberg and from 1577 at the University of Jena, the trays philosophy and history, where he earned the academic degree of Master of Arts. In Wikipedia says that he also heard lectures on medicine in Jena. Then Libavius worked as a teacher, first in Ilmenau and then in Coburg. In 1588 he went to Basel and received his doctorate from the university as doctor of medicine. At the end of that year he began working as a professor at the University of Jena to lecture on the history and poetics. He also directed medical disputes. Town physician was Libavius 1591 in Rothenburg ob der Tauber
Andreas Libavius auch: Basilius de Varna, Libau, geb.1555 in Halle an der Saale, gest. 25. Juli 1616 in Coburg, war als Philosoph, Arzt und Chemiker ein Universalgelehrter seiner Zeit und gilt als Mitbegründer der modernen Chemie. Geboren als Andreas Libau, Sohn des Leinewebers Johann Liebau, besuchte er in Halle das Gymnasium und studierte zuerst 1576 in Wittenberg und ab 1577 an der Universität Jena die Fächer Philosophie und Geschichte, wobei er sich den akademischen Grad eines Magisters der freien Künste erwarb. Bei Wikipedia erfärt man, dass er zusätzlich in Jena Vorlesungen über Medizin hörte. Danach war Libavius als Lehrer tätig, zuerst in Ilmenau und danach in Coburg. 1588 ging er nach Basel und promovierte an der dortigen Universität zum Doktor der Medizin. Am Ende des gleichen Jahres begann er als Professor an der Universität in Jena Vorlesungen über Geschichte und Poetik zu halten. Daneben leitete er medizinische Disputationen.
Eine Nachbildung des Labors von Andreas Libavius ist im Historiengewölbe in Rothenburg ob der Tauber zu sehen, in dem die Geschichte des 30jährigen Krieges 1631 und die Ereignisse um das Festspiel vom "Meistertrunk" dargestellt sind. Ein Link zur Wehrmauer der Stadt im Süden. Stadtphysikus wurde Libavius 1591 in Rothenburg ob der Tauber und ein Jahr später Schulinspektor. 1606 erhielt er von Herzog Johann Casimir das Angebot als Rektor das neu gegründete Gymnasium Casimirianum in Coburg zu leiten, wo er dann von 1607 bis zu seinem Tod 1616 als "Director und Professor primarius" tätig war. Infos: Fritz Schaumann, Festspielverein, Wikipedia und Fotos: © Leo Wirth
Der Besuch der Sammlungen und des Verlieses ist für jeden Festspiel- und Geschichtsinteressierten ein Erlebnis. Ein Link zum Georgenbrunnen, mit dem Rathaus dahinter und dem Eingang ins Museum. Das Historiengewölbe ist “ein Museum zum Anfassen“, in das sich der Besucher unmittelbar eingebunden fühlt. Fritz Schaumann, der Gründer des Museums und der Leiter, werden unterstützt von den Helfern den Kustoren Gerhard Greubel, Ruth Deuer, Karin Hörber und Harald Scherzer, die alle für Fragen zur Verfügung stehen.
Kontakt: Historiengewölbe und Staatsverlies, Herrngasse / Rathaus, Eingang im Lichthof, Telefon:: 09861-8 67 51 , Die Öffnungzeiten sind:
6. bis 31. März: 12–16 Uhr
1. bis 30. April: 10–16 Uhr
1. Mai bis 1. November: 9.30–17.30 Uhr
2. bis 26. November: 13–16 Uhr , Sa. + So. 10–16 Uhr
27. November bis 23. Dezember: 13–16 Uhr , Sa. + So. 10–19 Uhr
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Viel Spass wünscht Leo Wirth im Blogreiter Weblog tschuess
Zur Geschichte von Rothenburg und seiner Landhege, ist ein Spaziergang in das Taubertal mit den historischen Mühlen und dem Topplerschlößchen recht interessant.
Ein sehr interessantes Museum zeigt die Geschichte des Rundfunks in Deutschland auf, das Rundfunkmuseum der Stadt Fürth
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