Spital Bastion-the southern end of the city wall is the most imposing bulwark of Rothenburg on the Tauber river. The well preserved and imposing dry moat shows that not only walls protected the city. Oftentimes attackers failed during the attempt to cross the moats. The architect Leonhard Weidmann began this saying, over the Maingate translates to: 'Peace to those who enter, Farewell to those who leave'.
Der Baumeister Leonhard Weidmann schuf das doppelte Bollwerk der Spitalbastei, der Stadtbefestigung in der Form einer Acht, versehen mit sieben Toren, einem Fallgitter und einer Zugbrücke im Süden der Stadt Rothenburg ob der Tauber. Der Geschützboden der Bastei, mit Blick zum Wachhaus, ist begehbar und konnte durch zwei Tore, einer Auffahrt und Ausfahrt, mit den Geschützlafetten befahren werden. Besonders beeindruckend ist der noch erhaltene Wallgraben der Spitalbastei, er verdeutlicht, dass nicht nur die Mauern Schutz boten, denn oftmals scheiterten Angreifer bereits beim Versuch, die Gräben zu überqueren, oder an den Auskragungen oben beim Leitern anlegen. Der Schlussstein am äußeren Torbogen trägt neben der Jahreszahl 1586 und den Initialien Weidmanns eine lateinische Inschrift: "Pax Intrantibus, Salus Exeuntibus", deren Übersetzung lautet: "Friede den Eintretenden, Heil den Hinausgehenden". Am Spitaltorturm ist ein schön restauriertes Wappen der Stadt zu sehen. Foto: © Leo Wirth
blogreiter Leo Wirth tschuess
Burgenromantik kann man im Aischtal bei Ipsheim erleben, wo auf einem Bergsporn die weithin sichtbare Burg Hoheneck steht.
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