The stone mill in the Tauber Valley - On the way from the double bridge to the donkey bridge is the stone mill located on the Tauber river, a former urban, rural mill from the 12th Century. In these days of October when the weather can be here sexy pictures of the mill buildings and bridges to make the deaf. The view across the river with the autumnal nature, the militia is a freestanding, renovated sawmill in 1650, which had then great importance and the economic clout of the city founded. Another view is the mill building is now home and the environment is quite nice prepared as you can see from the input side and the last view shows from the place of the sawmill from over the weirs to the river with the donkey bridge.
Auf dem Weg von der Doppelbrücke zur Eselsbrücke liegt die Steinmühle im Taubertal, eine ehemals städtisch, bäuerliche Mühle aus dem 12. Jahrhundert. In diesen Oktobertagen bei schönem Wetter kann man hier reizvolle Aufnahmen von den Mühlengebäuden und den Brücken an der Tauber machen. Der Blick über den Fluß mit der herbstlichen Natur, den Wehren geht zur freistehenden, erneuerten Sägemühle aus 1650, die damals große Bedeutung hatte und die wirtschaftliche Kraft der Stadt mit begründete. Mehr zu den Taubermühlen gibt es bei Taubermühlenweg auf der Website.
Durch ihre Lage nimmt sie eine Sonderstellung unter den Rothenburger Mühlen ein und galt für den Handel als eine der wichtigsten Mühlen Rothenburgs und ist die älteste Mühle, deren ursprünglicher Name "Bruckenmühle" lautete, durch ihre Lage zwischen den genannten Brücken. Auf einer Info-Tafel erfährt man, daß um 1920 eine Modernisierung zur Kunstmühle erfolgte. Bis 1980 war sie als Getreidemühle in Betrieb. Das Mühlengebäude ist heute Wohnhaus und das Umfeld ist recht schön hergerichtet wie man von der Eingangsseite her sieht. Hier geht es zum Mühlenhistoriker Helmut Fast und dem Bericht seiner Weißenmühle.
Um 1650 sollen hier in der Mühle sechs Wasserräder gelaufen sein, die dann im 20. Jahrhundert durch ein großes Wasserrad ersetzt wurden, das die gesamte Mühle mit 4 Walzenstühlen und einem Steinmahlgang zum Schroten antrieb. Mahlraum und Wohnbereich der Müllerfamilie waren unter einem Dach vereint, was typisch ist für für die hiesigen Mühlen. Die Gebäude sind wie bei einer Burg zum Schutz der Bewohner um einen Innenhof angeordnet. Der Blick geht vom Platz des Sägewerks aus über die Tauber mit den Wehren zur Eselsbrücke. Fotos: © Leo Wirth
Das Denkmal auf der Eselsbrücke erinnert an die Esel, die die Säcke mit Getreide oder Mehl die Hänge hinauf zur Stadt schleppten. Der Weg, die Eselssteige vom Topplerschlößchen zur Burg ist hier zu sehen.
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