This plant in Bad Windsheim on the Rothenburg street is a beautiful entrance of the town. The Franconia fountain was designed by the sculptor Gudrun Kunstmann from Fürth. Worth seeing is the Franconian Open Air Museum, Bad Windheim.
Der Frankenbrunnen in Bad Windsheim an der Rothenburger Straße befindet sich in einer kleinen Anlage, die im Zuge von Umbaumaßnahmen der Straßenführung um 1975 entstand. Jetzt, wenn die Bäume und Sträucher blühen und im einfallenden Sonnenlicht, sieht die Anlage recht schön aus. Infos zur Stadt und Historie bei Wikipedia, oder bei Bad Windsheim.de Der Brunnen wurde von der Firma Franken Brunnen gestiftet und von der Fürther Künstlerin und Bildhauerin Gudrun Kunstmann geschaffen. Sie war eine bekannte Bildhauerin, geb. 1917 in Erlangen und gest. 1994 in Fürth. Mit dem Frankenbrunnen an dieser Stadteinfahrt besteht ein gutes Erscheinungsbild der Kurstadt.
Zu weiteren schönen Ansichten gehört auch die Seekapelle im südlichen Teil der Stadt, aber auch der schöne Apfelbaum in der Hinteren Eisengasse. Sehr interessant ist auch der Alte Bauhof am Holzmarkt, ein Holzbauwerk des Mittelalters das zur Baugruppe Stadt des Fränkischen Freilandmuseums gehört und das Backsteinhaus am Holrmarkt. An der Rothenburger Straße hier stand einmal ein Torturm im Stadtmauerring, das Rothenburger Tor , es wird in einem Bericht beschrieben mit der Gedenksäule. Info: Stadtarchiv Michael Schlosser, Foto: © Leo Wirth
blogreiter Leo Wirth tschuess
Hier kann man fränkische Trachten sehen, beim Historischen Schäfertanz mit Museum in Rothenburg ob der Tauber.
Landschaftlich sehr interessant ist auch die an der Bundesstraße bei Ipsheim liegende Burg Hoheneck. Über die Geschichte der Burg Hoheneck die seit 879 Jahren da oben steht und jetzt einer Jugendbildungsstätte dient, kann man auf dieser Seite nachlesen. Dazu die Burg Hoheneck im Franken Album und ein umfangreicher Bericht im Blog unter Burg Hoheneck bei Ipsheim
Nicht weit ist es zur Burg Colmberg mit Wildpark und reizvollen Ausblicken über die Frankenhöhe.
Und wer sich für die Geschichte des armen Kaspar Hauser, das Kind von Europa interessiert, kann im Markgrafen Museum von Ansbach und bei Führungen sein Wissen vertiefen.
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