If you now for the summer time by the beautiful monastery garden stake, it has one of the quiet corners of Rothenburg in the eye. In the medieval Dominican monastery in Rothenburg ob der Tauber, art and culture of the former free imperial city of Rothenburg are shown. Highlights include the surviving monastery kitchen from the 13th Century, and the boards of Rothenburg Passion of 1494th The Imperial City Museum has been housed since 1936 in the former Dominican monastery.
Wenn man jetzt zur Sommerzeit durch den schönen Klostergarten geht, entweder von der Klostergasse her oder vom Klosterhof, dem Zugang des Reichsstadtmuseums, hat man eine der ruhigen Ecken von Rothenburg im Blick. Im mittelalterlichen Dominikanerinnenkloster in Rothenburg ob der Tauber werden Kunst und Kultur der ehemals freien Reichsstadt Rothenburg gezeigt. Höhepunkte sind die noch erhaltene Klosterküche aus dem 13. Jahrhundert sowie die Tafeln der Rothenburger Passion von 1494. Das Reichsstadtmuseum ist seit 1936 im ehemaligen Dominikanerinnenkloster untergebracht. Bis zur Auflösung des Klosters im Jahre 1544 lebten hier vor allem die unverheirateten Töchter der Patrizierfamilien von Rothenburg und des Landadels. Die Klosterkirche wurde 1833 abgerissen und durch einen Verbindungsgang ersetzt, hier in der Bildmitte, die Gebäudeteile im Laufe der Jahrhunderte mehrfach verändert, die Sakristei wurde inzwischen wieder restauriert. Das Museum vom Arthur-Wasse-Weg aus gesehen. Einen Schwerpunkt bildet die Stiftung Baumann mit wertvollen Waffen wie beispielsweise Duellpistolen von Fürst Klemenz von Metternich und einem Jagdgewehr Friedrichs des Großen, Fayencen und Zinn. Für mich immer wieder reizvoll ist ein Gang durch die Gemäldegalerie im ersten Stock, sie zeigt eine umfangreiche Sammlung des englischen Malers Arthur Wasse 1854 bis 1930, der in Rothenburg bis zu seinem Tod lebte und malte. In seinen Bildern hat er die unterschiedlichsten Stimmungen der zahlreichen romantischen Winkel Rothenburgs eingefangen. Aus Platzgründen sind nicht alle Bilder zu sehen, aber dafür ist eine CD mit allen seinen Werken, so wie Postkarten seiner Bilder, im Eingangsbereich des Museums zu erwerben. Der Klostergarten aber mit dem Blick auf die Museumsbauten und natürlich ein Besuch der Sammlungen sind immer wieder ein Erlebnis für jeden Besucher. Foto: © Leo Wirth
Kontakt: Reichsstadt-Museum Rothenburg ob der Tauber, Klosterhof 5, 91541 Rothenburg, Telefon: 0 98 61-93 90 43 , Fax: 0 98 61-93 52 06 , E-Post: reichsstadtmuseum@rothenburg.de Die Öffnungszeiten sind auf der Netzseite zu erfahren unter: reichsstadtmuseum.rothenburg.de
im blogreiter weblog Leo Wirth tschuess
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