The patrician house of the Winterbach in the Herrengasse of Rothenburg ob der Tauber carries over the entrance the arms of the family and now represents the entrance of the Hotel Eisenhut. Herrengasse since the Middle Ages the center of the free imperial city of Rothenburg ob der Tauber. Here lived the patricians, the most powerful and wealthiest citizens of the city and there was a senator in the city of Rothenburg-State 1669 - 1682 Curatoribus Consulibus Johanne Bernardo de Winterbach.
Das Patrizierhaus der Winterbach in der Herrngasse von Rothenburg ob der Tauber trägt über dem Eingang das Wappen der Familie und stellt heute das Eingangsportal des Hotel Eisenhut dar. Ein Blick auf die Herrngasse mit dem Rathaus und dem St. Georgen Brunnen Es war Tag der offenen Tür - Tag des offenen Denkmals und die Auszubildenden des Hotel Eisenhut präsentierten "ihren Eisenhut" von festlicher und historischer Seite, auch die Geschichte des Hauses und der Winterbachs war auf einer Schautafel zu sehen. Der Tradition verpflichtet heißt es auf der Website des Hotel: "Die Herrngasse war schon im Mittelalter das Zentrum der Freien Reichsstadt Rothenburg ob der Tauber. Hier wohnten die Patrizier, die mächtigsten und reichsten Bürger der Stadt. Vier dieser Patrizierhäuser aus dem 16. Jahrhundert bilden heute das Hotel Eisenhut. Ab 1759 wurde das Haus Herrngasse 3 von der Familie Winterbach, einer der einflussreichsten Familien der Stadt, bewohnt". Zur Geschichte des Hauses gibt es hier etwas zu lesen.
Nun, der Familie Winterbach entstammen viele Ratsherren, Bürgermeister und Senatoren von Rothenburg. Ein Blick auf den Herrnbrunnen zu Ostern. Es gab einen Senator im Rothenburger Stadt-Staat 1669 - 1682 Curatoribus Consulibus/Johanne Bernardo de Winterbach. Wie so ein Senator aussah, kann man auf der anderen Straßenseite im Historiengewölbe mit Staatsverlies des Rathauses sehen, da steht einer in ganzer Größe neben einem Archivschrank. Im Wappen von Winterbach in Blau ist ein silberner schrägrechter Wellenbalken, oben und unten begleitet von zwei voneinander abgewandten goldenen gesichteten Mondsicheln. Die Helmzier ein beiderseits wie der Schild bez. offener Flug, dazwischen ein geharnischter Arm, der ein Schwert in die Luft reckt. Die Familie Winterbach wurde 1695 geadelt. Zu dem Wappen derer von Winterbach ein Bericht im Blogreiter-Weblog. Foto: © L.Wirth
blogreiter Leo Wirth tschuess
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