In the south, between the Barbarossa bridge and the double bridge at Kobolzell, below the castle garden, runs the romantic Tauber valley road at the foot of Rothenburg past mills and the famous Toppler's little castle, which can be visited as a museum. A medieval tower house, built in 1388 by Mayor Heinrich Toppler as a tower-like fortified house with stone foundations and upper floors from timber.
Das Topplerschlößchen. In Richtung Süden, zwischen der Barbarosse Brücke und der Doppelbrücke bei Kobolzell, unterhalb des Burggartens, verläuft der romantische Taubertalweg zu Füssen Rothenburgs an Mühlen vorbei und dem bekannten Topplerschlößchen, das als Museum zu besichtigen ist. Ein mittelalterlicher Wohnturm, erbaut 1388 von Bürgermeister Heinrich Toppler als Wasserschlößchen, ein turmartiges, befestigtes Haus mit steinernem Unterbau und Obergeschossen aus Fachwerk. Es ist mit einem Garten umgeben, der bei Bedarf geflutet werden kann. Der Bürgermeister Toppler lies es sich 1388 bauen, als Wasserschlößchen nach dem Vorbild der romanischen Adelstürme. Des öfteren soll er hier mit König Wenzel geplaudert haben. Das wappengeschmückte Topplerschlößchen enthält noch die Einrichtung wie zu Lebzeiten Topplers. Ein Bild vom Denkmal an der Eselsbrücke und ein Blick auf Detwang, außerdem gibt es ein Buch zum Landgebiet Rothenburgs der Landhege während der Zeit als Stadtstaat, ca. 400 Jahre Landwehr. Entlang der Tauber ein Spaziergang im März.
Im Taubertal nutzten zahlreiche Höfe und Betriebe die Wasserkraft der Tauber für ihre Anlagen und Mühlen. Ein Blick auf die Stadt vom Talweg aus und die Sausteige mit dem Streichwehrturm, der Weg vom Spitaltor zur Doppelbrücke und zum Topplerschlößchen. Es wurde nicht nur Getreide zu Mehl gemahlen, sondern auch im ausgehenden Mittelalter die Zutaten wie Holzkohle, Schwefel, Salpeter, die man zur Pulverherstellung brauchte. Außerdem gab es Pumpwerke wie die Bronnenmühle und an der Schandtauber eine Hammerschmiede. Dieses Topplerschlößchen ist bis heute erhalten geblieben; der Fachwerkaufbau wurde vermutlich später nach altem Vorbild erneuert. Zu erreichen ist das Museum im Taubertal mit Mühlen und Höfen von Rothenburg aus über die Doppelbrücke oder über die Barbarossabrücke an der Tauber entlang, oder vom Burggarten aus zu Fuß hinunter. Der Wohnturm kann besichtigt werden und gibt interessante Einblicke in spätmittelalterliche Lebensumstände. Es ist mit alten Möbeln und Geräten eingerichtet und atmet das Ambiente der früheren Zeit aus. Ein Museum im Taubertal. Foto: © Leo Wirth
Das Schlößchen von einer anderen Seite mit den umliegenden Gebäuden, in der romantischen Naturlandschaft. - The Castle in the Tauber Valley nestled in the romantic nature.
Die Kontaktadresse für Besuche ist: Fam. Boas Topplerschlößchen im Taubertal , 91541 Rothenburg ob der Tauber, Taubertalweg 98 , Telefon 09861-7358 , mit Öffnungszeiten und Führungen: Freitag, Samstag und Sonntag 13.00 bis 16.00 Uhr und nach Vereinbarung. Im November ist geschlossen
Blogreiter Leo Wirth tschuess
Der historische Gasthof "Goldener Greifen" war bereits zur Zeit der freien Reichsstadt Rothenburg ob der Tauber ein Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens im Zentrum der Altstadt und befindet sich 140 Jahre im Familienbesitz. Vor 600 Jahren schon trafen sich hier Einheimische und Reisende, Heinrich Toppler hat hier Gäste empfangen und man fühlt die Ausstrahlung dieses Ortes noch heute.
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