Der Fritz ist jetzt im Internet,
kaum ist er morgens aus dem Bett,
sitzt er am Spielzeug für die Alten,
jetzt kann er endlich auch Mithalten.
Zum Rabbi Meir in sein Keller,
kommt er im Internet viel schneller.
Das Staatsverlies kann er jetzt zeigen,
braucht keine Treppen runter steigen.
Nach einer Einarbeitungszeit,
ist er zum Dialog bereit,
für Internet ist er jetzt offen,
das ganze Rothenburg kann hoffen.
Der Galgengasse wird es klar,
der Schaumanns Fritz ist Online da!
Ich wünsche dem gewürfelten Franken Fritz Schaumann, dem Musiker und Mundartdichter, dem zweifachen Museumsleiter und Ehrenmitglied des Festspiels viel Spaß beim Surfen.
Im Bild: Friedrich Schaumann an seinem Schreibtisch in der Galgengasse, Foto: © Leo Wirth.
Blogreiter tschuess
Ein Besuch im Judaika-Museum Schaumann, unter der Führung des Leiters, ist immer interessant und unterhaltsam.
Im Historiengewölbe mit Staatsverlies kann die Geschichte der Stadt und des Festspiels erlebt werden.
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