The Stöberleinstower is in the southwest of the city walls, built directly on the 1699 tithe barn of the hospital, at the Sausteige, the way in the Tauber Valley, the double bridge and continues on to Detwang. The wall section was no longer accessible in the 19th century and was only renewed historicist than 1964/66 Season Wall and today sets the scene for the outdoor stage left of the tower, next to the Imperial City Festival Hall. Well, today came from the tour despite the overcast sky and the wind and the sun briefly so that a record was possible. The formerly open to the inside shell tower bears the typical corner bay for four gate towers and the beautiful are attached arms, the imperial city, and two arms, but these are obscured by the nearby trees.
Der Stöberleinsturm steht im Südwesten der Wehrmauer, unmittelbar an der 1699 erbauten Zehntscheune des Spitals, an der Sausteige die in das Taubertal, zur Doppelbrücke und weiter zum Topplerschlößchen und nach Detwang führt. Der Mauerabschnitt war im 19.Jahrhundert nicht mehr begehbar und wurde erst 1964/66 historisierend als Staffelmauer erneuert und gibt heute den Rahmen ab für die Freilichtbühne links vom Turm, daneben die Reichsstadthalle. Nun, beim Rundgang heute kam trotz des bedeckten Himmels und des Windes ab und zu die Sonne kurz durch, so daß eine Aufnahme möglich war.
Es ist doch immer wieder eindrucksvoll wenn man am Sauturm vorbei, den Stöberleinsturm mit seinen Mauerverstärkungen sieht. Die Entstehung des quadratischen Torturmes dürfte um 1376/78 erfolgt sein, es sind auch noch die Bezeichnungen Hundsturm, weil Hunde zur Bewachung der Stadtgräben eingesetzt waren und Stöberlesturm bekannt. Der früher nach innen offene Schalenturm trägt die für Tortürme typischen vier Eckerker und schön sind die angebrachten Wappen, das Reichs- und zwei Stadtwappen, die allerdings durch die nahen Bäume verdeckt werden. Der Weg nach oben führt durch den Kalkturm zur Rossmühle, oder ins Spitalviertel. Foto: © L.Wirth
Blogreiter tschuess
.











