The pedestrian bridge between the city walls in Ansbach and the modern shopping center opposite represents a part of the Sculpture mile and connects the ideal business on both sides. The sculpture of the woman with dog on the front of the Bridge Center and the man with suitcase on the city side, like the promenade very well.
Im Rahmen der Ansbacher Skulpturenmeile mit ca. 25 Skulpturen an verschiedenen Standorten verteilt, stammen auch diese beiden am Vorplatz des Brücken-Center und vor den Durchgängen zur Stadt. Beide von Kurt Laurenz Metzler, der Mann mit Koffer aus Aluminium und der Stadtneurotiker, die Frau mit Hund und Einkaufstasche am Vorplatz, 2,20 Meter hoch aus Polyester, sind irgendwie durch die Fußgängerbrücke verbunden und passen gut zum Stadtbild. Foto: Stadtneurotiker, die Frau mit Hund und Tasche vor der Brücke.
Von der Stadtseite her, am Durchgang zur Fußgängerbrücke mit der Bäckerei Held links in der Pfarrstraße, führt der Weg am Mann mit dem Koffer vorbei über die Brücke zum Einkaufscenter. Das ist auch eine schöne Ecke zum Einkaufen, mit den Parkplätzen im Wiesengrund und ein guter Kontrast zum Einkauf auf der anderen Brücken Seite. Heute wird Ansbach von modernen Bildungseinrichtungen geprägt, wie der Fachhochschule Ansbach, mittelständische Industrieunternehmen aus den Bereichen Kunststoffverarbeitung, Nahrungsmittel und Elektrotechnik, dazu verschiedene Verwaltungseinrichtungen und ein attraktives innerstädtisches Einzelhandelszentrum. Foto: der Durchgang in der Pfarrstraße zur Brücke.
Die ehemalige Markgräfliche Residenzstadt in Mittelfranken Ansbach, hat eine 1250 jährige Geschichte, hat heute ca. 40.000 Einwohner und liegt an der historischen Burgenstraße, ca 35 Km von Rothenburg entfernt. Musikalisch bedeutend die Veranstaltungen der Bachwoche. Es gibt viele historische Sehenswürdigkeiten und beeindruckende Baudenkmäler wie die Hofkanzlei, die Kirchen St. Johannis und St. Gumbertus, die Residenz mit ihren 27 Prunkräumen und die prächtige Orangerie im Hofgarten. Der Mann mit Koffer 3,10 Meter hoch aus Aluminium mit dem Stadthintergrund passt ja ideal dahin, zeigt ein bisschen die Hektik im Alltag und zwingt zur Entscheidung, links oder rechts in die Stadt. Der Platz mit den Stufen, der Spielplatz, Kaffee mit Garten, Kiosk und die Läden drumherum, bieten eine Art Flaniermeile zur Stadt hin. Stadtauswärts in der Rothenburger Straße. Foto: der Mann mit Koffer vor dem Stadthintergrund in der Morgen Sonne.
Der Durchgang am Kaspar-Hauser-Platz mit dem Markgrafenmuseum und dem Fußgängerweg links davon, führt ebenfalls zum Mann mit dem Koffer und über Treppen zur Brücke ins Center. Im Museum kann man die Geschichte der Markgrafen und Kaspar Hauser hautnah erleben wie es heißt und auch ein Stück begehbare Stadtmauer gehört dazu. Im Erdgeschoss des Hauptgebäudes ist die Kaspar-Hauser-Abteilung zu besichtigen, in den Obergeschossen die Sammlungen zur Markgrafenzeit und nicht weit entfernt in der Nähe der Fußgängerzone das Kaspar-Hauser-Denkmal. Foto: die Stadtmauer mit Durchgängen zu den Parkplätzen, oder zum Brücken-Center, verbindet die Museumsteile. Alle Fotos: © Leo Wirth
blogreiter Leo Wirth tschuess
Und wer es romantisch mag, kann einen Abstecher nach Ipsheim in das Aischtal machen um die Burg Hoheneck zu sehen.
.
Letzte Kommentare