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So heißt das Buch von Petros, das heute eingetroffen ist. Der
Autor Wolfgang Schulze beschreibt darin seine Seelenheimat Kreta recht
anschaulich und romantisch. Beim Lesen der Gedichte und beim Betrachten der
Bilder kriegt man schon Lust da mal hinzufahren und die Atmosphäre “ live “
kennenzulernen. Wer mehr über Kreta und die Lyrik des Petros lesen möchte kann
das in seinem Weblog blogpoesie.de tun. Gut gemacht finde ich, dass der Band
überschaubar und von Inhalt nicht überladen ist, dadurch leicht zu überblicken,
macht es Spaß darin rumzublättern. Ja, und die in seinem Vorwort geäußerte Meinung, daß Leser seine Lust verspüren möchten und seine Sicht nachempfinden, erreicht er mit seinen Texten. Da kann man ihm nur wünschen, daß sein in Liebesgedicht geäußerter Wunsch " Kreta, bald hochzeiten wir ", irgendwann in Erfüllung gehen möge.
Die Blaublauen Küsse von Petros sind zwar eingetroffen, aber
leider ohne Autogramm, also nichts zum Scannen und Vorzeigen im
Bild und ohne die persönliche Note, so unter Bloggern halt. Na ja, durch die Direktbestellung ist dafür
der Anteil für die Tierfreunde in Kreta höher, auch was. Der Band ist recht
ansprechend gestaltet, hat ein schönes Design, die Texte und die Bilder sind
gut aufeinander abgestimmt. Das Buch kann im Handel, beim Verlag BoD, oder beim Autor direkt
bestellt werden. ( eMail: blogpoesie@googlemail.com ) Ein bisschen Urlaubsstimmung kommt auf, wenn man von Yiorgos
in Koumas liest und seine schönen Mosaike sieht. Ja, da werden Träume wahr und
die Kreativität sichtbar, das stimmt schon. Am besten gefällt mir das Foto
davor, die schmale romantische Gasse, mit dem einfallenden Sonnenlicht und der
wunderbaren Stimmung des ganz normalen Lebens dort. Man versteht den Autor
schon wenn er meint: “ Kein Kurs, kein Ziel – nur Kreta “.
Im ersten Gedicht des Buches erfährt man etwas über die
Ableitung und Herkunft des Buchtitels. Es folgen eine Beschreibung der Insel,
ihrer Bewohner, der Halbinsel Akrotiri, wo der Autor seine Ruhe und
Gelassenheit findet, seine Gedichte schreibt. Sie sind allesamt sehr
gefühlvoll, nachdenklich aber auch aufbauend und lebensbejahend. Besonders auch
da, wo es um die Kretische Küche geht, die bei uns immer beliebter wird und
ihre Freunde findet. Aber die besondere Stärke oder Spezialität des Petros sind
seine Wortspiele und Wortschöpfungen wie die am Strand in der Bucht von
Almerida, „menschenleer“ und „menschenschwer“, wou, das haut einen um. Jedenfalls
kann ich das Buch empfehlen, es ist recht unterhaltend, locker verfasst und man
kann immer mal reinschauen wenn einen nach Lyrik dürstet. Ich wünsche Petros
viel Erfolg mit seinem Erstlingswerk.
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Biographien und Infos über Autoren, über Petros z.B., findet man im Autorenweb.
tschuess blogreiter
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