Der Paradiesbrunnen in Fürth, eine Brunnen Anlage die den Garten Eden mit vielen Figuren darstellt, befindet sich auf der Kleinen Freiheit, der Dr.-Max-Grundig-Anlage, die diesen Namen seit 1995 trägt. Sie wurde nach ihrem Stifter so benannt, stellt eine Sehenswürdigkeit im Stadtzentrum dar und liegt etwa in der Mitte zwischen dem historischen Centaurenbrunnen und dem König-Ludwig-Brunnen. Geschaffen wurde der Paradiesbrunnen von einem Bildhauer Ehepaar Barbara und Gernot Rumpf, die diese Anlage mit vielen Figuren und Wasserspielen offen und begehbar gestaltet haben, es wird so eine Verbindung zwischen Brunnen und Platz hergestellt. Kinder können hineinlaufen, spielen und sich an den Figuren erfreuen und über dem Ganzen spannt sich der Regenbogen als Zeichen der Zuversicht. Ein paar Eindrücke von der Fürther Kirchweih, die sich auch in diesem Bereich abspielt.
Ein Lebensbaum steht in der Mitte, um den in Spiralen das Wasser fließt und auf den Sündenfall verweisen der Apfel und die Schlange. Weitere Tiere gibt es am und auch im Brunnen wie z.B. ein uraltes Fabeltier, das mächtige Einhorn, das aus Sagen bekannt ist und das es in vielen Kulturen gibt. Adam und Eva gehören dazu, stehen aber daneben und am Menschenpaar, das voneinander getrennt steht, sollen die Probleme unserer Zeit deutlich werden. Aber diese Anlage lädt besonders zum Verweilen ein, mit den Bänken und den plätschernden, zahlreichen Wasserspielen. Im Zentrum steht eine Esche, ein Baum der aus der germanischen Mythologie bekannt ist. Gut sitzen und entspannt Kaffee trinken kann man auch gegenüber im Cafe Freiheit, mit Blick auf den Paradiesbrunnen. Foto: © Leo Wirth
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Eine weitere, schöne Anlage mit Wasserspielen befindet sich unweit der Fürther Freiheit, sie ist die bekannteste seit Generationen und wird im Sommer gerne genutzt.
Im ehemaligen Grundig Direktionsgebäude befindet sich heute das Rundfunkmuseum der Stadt Fürth, der Kleeblattstadt in Franken.
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