Prior to the beautiful Roeder's Bastion, near the Roedergate this tree is in bloom now moat and some unimpressive in pale purple. Go almost unnoticed by many, although it is the tree is a rare specimen. The Paulownia is a kind in Chile, but is originally from China and named after a Russian princess, Anna Pavlovna, from the late eighteenth century.
Vor dem schönen Wehrerker an der Röderbastei, dem Rödertor mit Torturm und Zwinger, steht dieser Baum im Wallgraben und blüht jetzt etwas unscheinbar in blassem Lila. Kaum beachtet gehen viele vorbei, obwohl es sich bei dem Baum um eine bei uns seltenere Art handelt. Die Paulownia, ist eine Baumart in Chile, stammt aber ursprünglich aus China und der Name erinnert an eine russische Prinzessin Anna Paulowna, aus dem späten achtzehnten Jahrhundert. Es handelt sich um einen Laubbaum mit breiter Krone und aufsteigenden Ästen, die schnell wachsen und bis zu 15 Meter hoch werden, die Rinde ist grau mit feinen Rissen. Nun, die Blüten scheinen bei der Größe des Baumes nicht so üppig, aber auf Fotos von älteren Exemplaren, mit großen ausladenden Baumkronen sieht das schon besser aus. Der Baum blüht nur in Gebieten mit milden Winter Temperaturen, Infos zum Blauglockenbaum bei Gartendatenbank.de
Die Blüten der Paulownia sind Lila,, lange ausgestellt und sehr aromatisch mit blass gelben Streifen Innen Die Frucht ist eine holzige Kapsel bis 5 cm lang, die innerhalb geflügelte Samen enthält, die in den Wind verstreut werden, wenn sich die Frucht öffnet. Es wird argumentiert, dass die Bäume Paulownia eine der am schnellsten wachsenden der Pflanzenwelt seien. Unser Stadtgärtner, Meister Helmut Kühn hat den Baum vor ca. 12 Jahren gepflanzt und einige Rothenburger sind begeistert von den Blüten. Hinter dem Wehrerker verläuft der Weg zum Faulturm und dem Ruckesser, die Willi-Förster-Anlage. Das trockene Holz des Baumes ist gefragt bei Drechslerarbeiten und wegen seiner feinen Maserung zur Herstellung von Musikinstrumenten. Auch seine schöne goldene Farbe, die Formstabilität und Widerstandsfähigkeit gegen verschiedene Mittel, wie Feuchtigkeit und Termiten werden geschätzt. Weniger erfreulich ist seine Neigung zur Selbstaussaat mit extremer Wuchsfreudigkeit. Daten dazu sind bei Wikipedia zu erfahren, Fotos: © Leo Wirth
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